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Derbysiegerwoche

von Thorsten Cöhring am 23. August 2017

Manchmal macht es sogar richtig Spaß in Köln zu arbeiten. Zum Beispiel in der Woche nach dem Derbysieg. Da fällt einem erst richtig auf, wie leise kleinlaut tatsächlich ist. Keine Huldigungen, das ginge dann doch zu weit. Aber für unsereins die Gelegenheit, als erhabener rheinischer Fußballherrscher ein hübsches Quantum Trost ins deprimierte kölsche Volk zu kippen. Das macht ein gutes Gefühl. Und so könnte es eigentlich immer sein. Wir müssen öfter gegen den Effzeh spielen. [Weiterlesen…]

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Das Borussia-Mahnmal

von Thorsten Cöhring am 20. November 2016

1:2 gegen Köln. Der Abstiegskampf hat begonnen. [Weiterlesen…]

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Vierfachsieg

von Thorsten Cöhring am 21. Februar 2016

Unser gestriger 1:0 (1:0)-Heimsieg über den 1. FC Köln war in mehrfacher Hinsicht extrem wichtig. Erstens sind Derbysiege immer gut fürs Gemüt; zweitens sind wir mit jetzt 35 Punkten immer noch in der Spitzengruppe; drittens beendete dieser Sieg die aufkeimende hanebüchene Trainer-Diskussion; viertens wurde unserer Mannschaft vor Augen geführt, dass man im Fußball auch jenseits des künstlerischen Werts Punkte holen kann. Nämlich mit ehrlicher, harter Arbeit. [Weiterlesen…]

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Drei Buchstaben: M-U-T!

von Thorsten Cöhring am 20. September 2015

0:1-Niederlage im Derby beim 1. FC Köln. Fünfte Bundesliga-Niederlage hintereinander, saisonübergreifend die sechste. Wir sind auf halber Strecke zum Bundesliga-Rekord (zehn Niederlagen hintereinander, saisonübergreifend elf). Welche Erkenntnisse gibt es sonst noch? [Weiterlesen…]

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Feinkost-Abschluss eines Rohkost-Nachmittags

von Thorsten Cöhring am 15. Februar 2015

Wie vielleicht einige wissen, lebe ich im südlichen Randbezirk von “Terra Colonia”. Heißt: Zweibeinige Geißböcke, so weit das Auge reicht. Als singuläre Fohlen-Enklave habe ich’s mir im Untergrund bequem gemacht. Das funktioniert auch meistens ziemlich gut. Derbysiege sind deshalb nicht nur für meinen Verein wichtig, sondern auch für mich selbst. Dann habe ich meine Ruhe. Denn zweibeinige Geißböcke mögen über die Fohlenelf nicht reden. Zu frustrierend. Und wenn wir, wie gestern, 1:0 in der Nachspielzeit gewinnen, dann ist das dramaturgisch natürlich nahezu perfekt. [Weiterlesen…]

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