Bildhübsche Passantin

Was für eine Woche! Dem feinen Auswärtssieg in Hoffenheim folgte eine (wieder einmal) blutleere Vorstellung im Europapokal. Und den Abschluss bildete gestern ein fulminanter 5:1-Heimsieg über den FC Augsburg, der uns drei Punkte, die Tabellenführung und vier Verletzte einbrachte.

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Wie ein Schweizer Offiziersmesser

“Titelkandidat”. “Dortmund-Verfolger Nr. 1”. Schlagzeilen mit derart sensationslüsternen Begriffen gehen mir mittlerweile ziemlich auf den Wecker. Ja, Borussia Mönchengladbach spielt eine außergewöhnlich gute Saison. Ja, Borussia Mönchengladbach ist nach zwölf Spieltagen Tabellenzweiter. Dennoch tun wir alle gut daran, realistische Ziele zu definieren.

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Optimale Balance zwischen Kaltblütigkeit und Leidenschaft

Siege über Bayern München sind immer noch das Schönste, was das Bundesligaleben für ein rautenförmiges Fußballherz zu bieten hat. Tatsächlich sind sie noch schöner als Derbysiege. Insofern war gestern wieder höchster Feiertag. 2:1 (2:0)-Erfolg im Borussia-Park über die bajuwarischen Dauergewinner. Oder um die Rolling Stones zu zitieren: I know it’s only Rock’n’Roll – but I like it!

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Derbysiegerwoche

Manchmal macht es sogar richtig Spaß in Köln zu arbeiten. Zum Beispiel in der Woche nach dem Derbysieg. Da fällt einem erst richtig auf, wie leise kleinlaut tatsächlich ist. Keine Huldigungen, das ginge dann doch zu weit. Aber für unsereins die Gelegenheit, als erhabener rheinischer Fußballherrscher ein hübsches Quantum Trost ins deprimierte kölsche Volk zu kippen. Das macht ein gutes Gefühl. Und so könnte es eigentlich immer sein. Wir müssen öfter gegen den Effzeh spielen.

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Der obskure Charme der Sommerpause

Es ist noch gar nicht so lange her, da war die Sommerpause für einen Borussia-Anhänger die schönste Zeit des Jahres. Nach dem Ende einer enttäuschenden Saison wuchs wöchentlich die Vorfreude darauf, dass in der nächsten Spielzeit alles besser wird. Diese Euphorie hielt gewöhnlich bis zum 3. Spieltag, ehe sie von grenzenloser Ernüchterung abgelöst wurde. Ja, so war das. Bis Lucien Favre kam. Inzwischen ist die Sommerpause irgendwie anders.

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