Vor dem Lackmustest

In der vergangenen Saison habe ich in diesem Blog oft bemängelt, dass die Spiele von Borussia Mönchengladbach langweilig und einschläfernd seien. Dieses Urteil kann ich nicht mehr aufrechterhalten. Gestern Nachmittag ertappte ich mich bei dem Gedanken: “Mensch, so kann ich als Zuschauer nicht arbeiten, wenn alle drei Minuten einer alleine vorm Tor steht.”

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Bildhübsche Passantin

Was für eine Woche! Dem feinen Auswärtssieg in Hoffenheim folgte eine (wieder einmal) blutleere Vorstellung im Europapokal. Und den Abschluss bildete gestern ein fulminanter 5:1-Heimsieg über den FC Augsburg, der uns drei Punkte, die Tabellenführung und vier Verletzte einbrachte.

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Kampf gegen das “Wolfsberg-Syndrom”

Borussia Mönchengladbach spielte gestern gegen Fortuna Düsseldorf über weite Strecken wie eine Mannschaft, die ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten hat: völlig verunsichert, ängstlich, gestresst, schreckhaft, saft- und kraftlos. Die erste Viertelstunde wirkte wie ein Flashback. Das “Wolfsberg-Syndrom” hat seine Spuren hinterlassen. Nicht nur bei mir, sondern auch bei den Spielern. ABER, und das ist die positive Erkenntnis dieses Nachmittags: Meine Mannschaft wehrte sich die Krankheits-Symptome.

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Abgearbeitet

2:0 gegen den FC Augsburg. Wieder ein sehr schöner dreckiger Sieg. Damit haben wir bis auf Freiburg die untere Tabellenregion im Borussia-Park komplett abgearbeitet. Ab jetzt kommen die Mannschaften mit Europacup- oder Titelambitionen in den Park. Ob das Punktesammeln bis Mai so geschmeidig weitergeht wie bisher, wird sich zeigen.

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Freude, aber keine Euphorie

Seit Jahren versuche ich vergeblich, meiner Liebsten (Bayern-Fan) ihre Theorie auszureden, die besagt: Borussia Mönchengladbach ist der “Angstgegner” von Bayern München. Gestern Abend, so gegen 19 Uhr, merkte ich plötzlich, dass mir die Argumente ausgehen.

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Optimale Balance zwischen Kaltblütigkeit und Leidenschaft

Siege über Bayern München sind immer noch das Schönste, was das Bundesligaleben für ein rautenförmiges Fußballherz zu bieten hat. Tatsächlich sind sie noch schöner als Derbysiege. Insofern war gestern wieder höchster Feiertag. 2:1 (2:0)-Erfolg im Borussia-Park über die bajuwarischen Dauergewinner. Oder um die Rolling Stones zu zitieren: I know it’s only Rock’n’Roll – but I like it!

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